Über den Diakonieladen Berlin

Martin-Michael-Passauer

Der Diakonieladen Rubensstr.87 ist ein Kooperationsprojekt der Evangelischen Philippus-Nathanael-Kirchengemeinde, des Kirchenkreises Berlin-Schöneberg und der Diakoniestation Schöneberg.

Unter der Schirmherrschaft von Generalsuperintendent i.R. Martin-Michael Passauer stehen wir den Menschen
montags bis freitags von 11 bis 17 Uhr
und dienstags von 11 bis 14 Uhr
im Diakonieladen zur Verfügung.
Martin-Michael Passauer

Stimme aus dem Bezirksamt über den Diakonieladen

Wer kommt in den Diakonieladen?
Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe- und GrundrentenempfängerInnen – vor allem aus Tempelhof-Schöneberg und angrenzenden Bezirken. Wer zu uns kommt, muss sich mit einem amtlichen Bescheid als bedürftig ausweisen können.
Darüber hinaus kommen aber auch MitbürgerInnen, die sich in einer persönlichen Notlage befinden und um Rat bitten.

Welche Hilfsangebote gibt es im 1. Diakonieladen Berlins?
Der Montag ist geprägt von der Lebensmittelausgabe für bedürftige MitbürgerInnen. Durchschnittlich werden 200 Personen mit einer Lebensmittelportion versorgt; 1/3 sind Kinder. Aber auch an den anderen Tagen können Lebensmittelhilfen ausgegeben werden. Kleidung sowie Schuhe für Erwachsene und Kinder, Spielzeug, Haushaltswaren, Bücher und andere nützliche Dinge sind ebenfalls im Diakonieladen zu bekommen. Unser Hauptanliegen besteht in der Begleitung unserer MitbürgerInnen. Dazu haben wir eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote entwickelt.
Unsere Hilfsangebote.


Wer arbeitet mit?
Eine hauptamtliche Mitarbeiterin, die von der Sponsorengemeinschaft Diakonieladen Rubensstr.87 e.V. finanziert wird, zwei MitarbeiterInnen in ABM, zwei Mitarbeiterinnen in MAE, zwei Juristen, ein Arbeitsplatzvermittler, ein Pfarrer und zurzeit 24 ehrenamtliche MitarbeiterInnen.

Was uns von der Tafel-Arbeit unterscheidet:
Wir bemühen uns um Wege aus der Lebenskrise. Wir begnügen uns nicht damit „milde Gaben“ auszuteilen. Auch Jesus hat nicht nur Wasser zu Wein gemacht und Brot und Fische vermehrt sondern auch von den Jüngern gefordert, noch einmal die Netze auszuwerfen, obwohl sie bereits die ganze Nacht keinen einzigen Fisch gefangen hatten. Wir wollen die Menschen auch in die Pflicht nehmen und ihnen zu einem Neustart im Beruf und zu neuer Selbstachtung verhelfen.

Wer unterstützt das Projekt?
Der Kirchenkreis Schöneberg und die Philippus-Nathanael-Kirchengemeinde erlassen uns zwei Laden-Kaltmieten im Jahr und haben uns einen günstigen Mietpreis für die Geschäftsräume gegeben. Die Diakoniestation Schöneberg sammelt Lebensmittel, Kleidung und Geldspenden.
Einige Gemeinden unseres Kirchenkreises unterstützen unseren Dienst durch Lebensmittelsammlungen und Geldspenden.
In ökumenischer Verbundenheit hat die katholische Kirchengemeinde St. Norbert einen Opferstock für unseren Dienst eingerichtet.

Hier geht es zu unseren Spendern und Sponsoren, die uns tatkräftig unterstützen.

Wie wird das Projekt in der Öffentlichkeit wahrgenommen?
Regelmäßig gibt es Berichte in den Regionalzeitungen.
Mehr erfahren Sie hier.

Bitte unterstützen Sie unseren Dienst!
Wir bitten Sie sehr herzlich um Unterstützung unseres Anliegens, einer „Vertafelung der Gesellschaft“ entgegenzuwirken. Bitte helfen Sie uns, durch Mitfinanzierung von Personalkosten, Lebensmitteleinkäufen und Betriebskosten.

Wie Sie uns helfen können.